Informationen zum Umgang mit Corona am Laurentianum

Schulische Abläufe am Gymnasium Laurentianum unter Pandemiebedingungen

Nur gemeinsam und solidarisch kann die Gefährdung durch die Corona-Pandemie minimiert werden. Um die Ausbreitung des Corona-Virus am Gymnasium Laurentianum so gering wie möglich zu halten, haben wir für den Präsenzunterricht und die Ganztagsangebote an unserer Schule folgendes Hygienekonzept formuliert.

Die zentralen Verhaltensregeln werden mit der Abkürzung AHA+L zusammengefasst:

Abstand halten, die Hygieneregeln einhalten, Maske tragen und lüften stellen die zentralen Säulen dieses Hygienekonzeptes dar.

Die am Laurentianum geltenden Regeln zum Umgang mit dem Coronavirus

Hygieneplan des Gymnasium Laurentianum

Ausführliche Regeln bezüglich

  • Maskenpflicht
  • Genereller Testpflicht
  • Ausschluss vom Schulbesuch
  • Verhalten beim Auftreten von Symptomen
  • Schulbesuch bei Erkrankung
  • Aufenthalt im Schulgebäude
  • Regelungen für den Unterricht
  • Nutzung der Mensa/Cafeteria
  • Abstandsregeln, Maskenpflicht und Handhygiene
  • Lebensmitteln in der Klasse
  • Verhalten an Bushaltestellen/im Bus
  • Lüftungskonzept
  • spezifische  Hinweise für Lehrkräfte/MitarbeiterInnen
  • Nutzung besonderer Räume

sind hier zu finden.

Quarantäneregeln des Kreises Warendorf



Schulmail vom 18.03.2022 (Zusammenfassung)

Bedingt durch die Änderung des Infektionsschutzgesetzes sind ab 20.03.22 folgende Regelungen gültig:

1. Maskenpflicht in den Schulen

Das geänderte Infektionsschutzgesetz sieht keine Pflicht zum Tragen einer Maske in den Innenräumen von Schulen mehr vor. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat entschieden, die im Gesetz verankerte Übergangsfrist zu nutzen und die bestehenden Maßnahmen zum Infektionsschutz in Schulen bis 02.04.22 aufrecht zu erhalten. Danach endet die Pflicht und das Tragen der Maske beruht auf Freiwilligkeit.

2. Fortsetzung schulischer Testungen

Für Nordrhein-Westfalen hat die Landesregierung entschieden, dass bis zum letzten Schultag vor den Osterferien, also dem 8. April 2022, die schulischen Testungen in allen Schulen und Schulformen in der derzeitigen Form fortgesetzt werden.

Spätestens bis Mai 2022 endet das anlasslose Testen in der Schule.

Schulmail vom 17.02.2022 (Zusammenfassung)

Als Reaktion auf die Regelungen der neuen Bundestestverordnung wurde Ende Februar über die geänderte Testpflicht informiert:

1. Aufhebung der Testpflicht für bereits immunisierte Personen

Ab Montag, 28. Februar 2022, wird die Testpflicht für bereits immunisierte Personen (also geimpfte oder genesene Personen; dazu zählen Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weitere an Schule Beschäftigte) aufgehoben. Zukünftig müssen nur solche Personen zwingend getestet werden, die noch nicht immunisiert sind (sog. 3-G-Regel). Wer von der Testung ausgenommen werden will, muss seinen Immunstatus nachweisen können (hier gelten die Regeln, die bis zu den Weihnachtsferien gültig waren). Schülerinnen und Schüler können aber nach persönlicher Entscheidung weiterhin freiwillig an den Testungen teilnehmen. Im Übrigen wird an allen weiterführenden Schulen das eingeführte Testverfahren (wöchentlich drei Antigen-Selbsttests vor Unterrichtsbeginn) fortgeführt.

Testungen von Lehrkräften und weiteren Beschäftigten

Auch die Pflicht zur (häuslichen) Durchführung von wöchentlich drei Antigen-Selbsttests für Lehrkräfte sowie weitere Beschäftigte, die immunisiert sind, fällt weg. Unberührt davon bleibt die im Bundes-Infektionsschutzgesetz begründete Verpflichtung aller nicht immunisierten Lehrkräfte und weiteren Beschäftigten, an Präsenztagen in der Schule einen Antigen-Selbsttest unter Aufsicht in der Schule vorzunehmen oder alternativ den Nachweis über einen negativen Bürgertest vorzulegen.

Schulmail vom 06.01.2022 (Zusammenfassung)

Die Testpflicht an Schulen wird zunächst beginnend mit dem Schulstart ab Montag, dem 10. Januar 2022, ausgeweitet: Künftig nehmen auch Geimpfte und Genesene verpflichtend an den regelmäßigen Tests in den Schulen teil. Die erweiterte Testpflicht gilt für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie für das gesamte darüber hinaus in den Schulen tätige Personal.

Rechtzeitig wird überprüft, ob diese Regelung fortgesetzt wird oder ob Anpassungen des Testregimes erforderlich sind. Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer erklärte: „Mit den verpflichtenden Tests für Geimpfte und Genesene sorgen wir an unseren Schulen nach den Weihnachtsferien für zusätzliche Sicherheit […]“.

Schulmail vom 1.12.2021 (Zusammenfassung)

Ab dem 2.12. wurde die Maskenpflicht am Sitzplatz wieder eingeführt. Diese Entscheidung soll dazu beitragen, den Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler zu sichern.

Mit der Wiedereinführung der Maskenpflicht am Sitzplatz ändern sich erneut die Regeln zu den Quarantänemassnahmen. Sofern nicht außergewöhnliche Umstände (z.B. Ausbrüche oder Auftreten von neuen Virus-Varianten) vorliegen, wird sich die Anordnung von Quarantänen nur auf die infizierte Person beziehen.

Die Maske am Sitzplatz gilt ab sofort auch wieder für Ganztags- und Betreuungsangebote, darüber hinaus für alle sonstigen Zusammenkünfte im Schulbetrieb (Konferenzen, Besprechungen, Gremiensitzungen), sofern ein Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann.

Schülerinnen und Schüler gelten auch außerhalb der Schule als getestet, wenn sie regelmäßig an den Schultestungen teilnehmen. Schülerinnen und Schüler, die 16 Jahre und älter sind, weisen dies auf Nachfrage durch eine Bescheinigung über ihre Schultestung nach (Bescheinigungen erhältlich auf Anfrage).

Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen keinen Testnachweis erbringen und benötigen diesen auch nicht.