Schülersanitäter

Durch Klick auf ein Stichwort gelangt man zur Beantwortung folgender Fragen:

 Was bedeutet eigentlich SSD?

Wer kann Schülersanitäter werden?

Wie läuft die Ausbildung ab?

Gibt es regelmäßige Treffen?

 

 Die aktuellen Schülersanitäter stellen sich vor:

 

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Schülersanitäter 2014

 

 

Was bedeutet eigentlich SSD?

Der Schulsanitätsdienst (SSD) sorgt seit 2009 für die medizinische Erstversorgung von Erkrankten und Verletzten am Gymnasium Laurentianum und zwar sowohl während des „normalen Schulbetriebs“ als auch bei Großveranstaltungen wie z.B. am Tag der offenen Tür, am Schulfest, oder bei den Bundesjugendspielen sowie anderen Sportveranstaltungen. Der SSD  besteht aus knapp 40 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangstufen 8 bis Q2 und wird von den Lehrkräften Matthias Paschke, David Köhler und Ira Nobis geleitet.

Wer kann Schülersanitäter werden?

Schülerinnen und Schüler ab dem siebten Jahrgang können sich um eine Teilnahme an der SSD-AG bewerben. Unabdingliche Voraussetzung für Teilnahme ist leider eine durchweg gute schulische Leistung, da unvermeidbare Fehlzeiten im Unterricht von den Sanis selbstständig aufzuarbeiten sind.

Wie läuft die Ausbildung ab?

Die Ausbildung beginnt mit einem Erste-Hilfe Kurs zum Thema Lebensrettende Sofortmaßnahmen (LSM), den die gesamte Jahrgangstufe sieben im Herbst/Winter unter der Leitung von Ausbilderinnen des Malteser Hilfsdienstes (MHD) absolviert. Darauf aufbauend werden die interessierten Neueinsteiger an drei Terminen zwischen Ostern und den Sommerferien weiter zu Schülersanitätern ausgebildet.

Inhaltliche Schwerpunkte bilden neben der medizinischen Ausbildung auch viele organisatorische Aspekte (z.B. die verschiedenen Aufgaben, der  Alarmierungsablauf, die Dokumentation über Notfallprotokolle, die Notrufannahme und –Abgabe, etc.). Den vorläufigen Abschluss der Grundausbildung bildet das so genannte SSD-Teambuilding-Wochenende unmittelbar nach den Sommerferien. Auf dem Programm stehen neben vielen medizinischen und organisatorischen Punkten hier nun vor allem des Kennenlernen und das Miteinander-verantwortungsvoll-zusammenarbeiten-können. Zu diesem Zwecke sind u.a. eine Kanutour auf der Werse und das Durchspielen von Großschadenslagen - organisiert durch die Sondereinsatzgruppe (SEG) der Warendorfer Malteser -  obligatorisch. Nach dem abendlichen Grillen sowie einem unterhaltsamen, von den Schülerinnen und Schülern selbst organisierten Showprogramm, darf das Stockbrotbacken am Lagerfeuer natürlich auch nicht fehlen.

Nach dem Teambuilding-WE ist die Grundausbildung der „Neuen“ abgeschlossen und die SuS werden dann in den Schichtplan des SSD integriert. Wichtig ist dabei immer eine passende Mischung der Tagesteams aus „alten Hasen“ und „Frischlingen“, aus verschiedenen Klassen sowie aus Jungen und Mädchen.

Regelmäßige Treffen

Alle Sanis treffen sich immer wöchentlich in einer ersten großen Pause um Schichtplan- und Terminabsprachen zu treffen sowie ggf. diverse Probleme zu klären. Während des ersten Schulhalbjahres finden für die neuen Sanis regelmäßige SSD-AG-Stunden (zur Zeit: donnerstags in der 8. + 9. Stunde) mit verschiedenen medizinischen und organisatorischen Schwerpunkten statt. Einige diese Einheiten sind auch für die altgedienten Sanis verpflichtend. Im zweiten Schulhalbjahr stehen für alle Sanis u.a. Krankenhausbesichtigungen und die Mithilfe bei der Ausbildung der neuen 7er auf dem Programm.