Musical
Nach einem langen Umweg über ein Lloyd-Webber-Musical, für das uns nach einer Menge an Vorarbeiten direkt vor Vertragsabschluss doch noch die Rechte entzogen wurden, haben wir uns nun längst auf unser neues Ziel - „POE“ mit der Musik von Eric Woolfson - eingestellt und sind schon fleißig an der Arbeit für unser großes Musicalprojekt 2011:
Premiere am 14. September 2011
Die großen Proben mit dem ganzen Team im Theater am Wall finden in der letzten Woche vor den Sommerferien (18.-22. Juli), an den letzten Ferientagen und an den ersten Schultagen des neuen Schuljahres statt. Am 14. und 15. Februar (nach dem Halbjahresschluss mit Zeugnisausgabe) hatten wir schon 2 komplette Probentage mit sehr erfreulichen Zwischenergebnissen.
Mit „POE“ haben wir ein in Deutschland erst einmal gespieltes Musical gefunden, das wir mit unseren Möglichkeiten als Schule inszenieren können und dürfen – der Vertrag ist unterschrieben, die Noten fürs Orchester sind in den Herbstferien angekommen. Wir sind fest davon überzeugt, dass es für alle Beteiligten, Schüler/innen und Lehrer/innen, eine äußerst reizvolle Aufgabe bietet, die sich bestens in die Geschichte der erfolgreichen Musicals am Gymnasium Laurentianum einreihen kann.
Das Musical erzählt die dramatische, kurze und wechselvolle Lebensgeschichte des amerikanischen Autors „Edgar Allan Poe“ (1809-1849), dessen geheimnisvoll spannende Erzählungen auch heute noch ein großes Lesepublikum faszinieren. Neben dem Titelhelden präsentiert das Stück einen intriganten Gegenspieler sowie 3 Frauenfiguren (Mutter, frühe Geliebte und Ehefrau) als Hauptrollen. Dazu gibt es mehrere Nebenrollen (zwei mit Gesang) für Jungen sowie in mehreren Szenen ein tanzendes, schauspielerndes, scheinbar singendes (Chor im Hintergrund) „Ensemble“.
Und es gibt abwechslungsreiche Musik mit „Ohrwurmqualität“, bei der sowohl die Musiker der Big Band als auch das klassische Orchester zum Einsatz kommen!
Wir haben schon seit langem ein großartiges Casting für die Solorollen hinter uns. 22 Mädchen und 8 Jungen sind angetreten, haben tolle Leistungen gezeigt, und es ist ein Jammer, dass nur 6 Mädchen eine Solorolle besetzen können. Auch für das „Ensemble“ gab es viel mehr Anwärter/innen, als zum Einsatz kommen können, sodass auch hier gecastet worden ist. Und auch hier blieben eine Menge Schülerinnen unberücksichtigt, die den Aufgaben sicher gut gewachsen gewesen wären.
Mitglieder der Schulgemeinde können in einem durch Passwort geschützten Bereich die Namen der ausgewählten Glücklichen erfahren sowie einige Musiktitel und die Schauspielszenen – inzwischen in der überarbeiteten Form - herunterladen.
Martin Heil und Clemens Wallmeier